Figuren
Denise Gala-Silberlinger
Die Öffentlichkeit ist Denise Gala sehr wichtig. Gerne sieht sie sich auf Fotos oder setzt sich für grosse Bauvorhaben ein. Deshalb ist ihr auch das Verbandsbeschwerderecht ein Dorn im Auge. Meist geht sie nicht besonders zimperlig mit ihren Gegnern um und nutzt dazu auch immer wieder mal ihre guten Beziehungen zur Polit- und Wirtschaftswelt. Mit diesen "Beziehungen und mehr" schmückt sie ihren Lebenslauf und schreibt sich dies darum auch immer wieder gerne auf die Fahne. Leider hat sie das "mehr" bis heute noch nie klar offengelegt.
Transparenz macht sich in gewissen Kreisen wohl nicht besonders gut. Und wenn's denn da und dort mal etwas "mehr" sein muss, wird gerne ein Auge zugedrückt, Hauptsache die Kasse stimmt.
Finanzhai
Hei, ei, ei, der schert sich nicht im geringsten um die Anliegen von Otti, Vreni und Fido. Für den Finanzhai sind das nur kleine Fische. Bereits heute schimmert durch, dass er gerne die kleinen auffrisst. Doch das Verbandsbeschwerderecht macht ihm immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Damit er nicht einfach drauflos fressen und sich alles einverleiben kann, was hilf- und schutzlos ist.
Am 30. November 2008 haben wir die Chance, dem Finanzhai auch in Zukunft Grenzen zu setzen. Darum Nein zur Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts.
Otti Heimatschutz
Bünzli hin oder her. Otti mag es nicht, dass rücksichtslose Profitjäger versuchen, das Verbandsbeschwerderecht abzuschaffen. Denn dann wären ihm die Hände gebunden, käme da irgendeiner daher, um einen Beton-Glas-Klotz in sein heimeliges Dörfchen zu bauen, nur um diese dann als "Loft in urchiger Umgebung" zu überrissenen Preisen anzupreisen.
Otti wird am 30. November 2008 ein Nein zur Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts in die Urne legen.
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Vreni Naturschutz
Vreni lebt im schönen Guarda. Rundherum erblüht die Natur in ihrer reinsten Form. Wälder, Wiesen, Berge und Bäche prägen das Bild rund um das kleine Engadiner Dörfchen. Auch sie wird nicht tatenlos dasitzen und zuschauen, wie Denise Gala und ihre Finanzhaie den Ausverkauf der Natur planen. Denn die frische Luft, der wohlige Duft, kommt nicht von leeren Zweitwohnungen in Glaspalästen, sondern von den Blumen und den Bäumen.
Damit am 30. November 2008 das Abstimmungsresultat für Vreni auch bäumig wird, stimmt sie NEIN zur Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts.
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Fido
Jeden Abend freut er sich auf den Spaziergang mit Vreni. Fido liebt es, ungestüm über die Wiesen zu tollen, zwischen den Bäumen im Wald umherzuwetzen und durch den Bach zu springen. Auch er kann sich nicht für die Natur einsetzten, wie die Natur selbst. Darum ist er so froh, dass Vreni und alle anderen Schweizer auch für ihn die Natur schützen und Nein stimmen, wenn es heisst: Abschaffung des Verbandsbeschwerderechts.
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